20 jahre Edu-Programm bei HP Schweiz GmbH

20 Jahre Engagement für ein Lehren und Lernen, welches Kinder und Jugendliche optimal auf ihre Zukunft vorbereitet

Hier geht's zur Timeline von 20 Jahren HP Edu-Programm in der Schweiz .

Das Programm «HP macht Schule» wurde 2001 entwickelt – und hat immer noch Bestand. Ziel dieses Engagements von HP war und ist es, Bildungsinstitutionen bei der Digitalisierung und beim Einsatz von Technologie für das Lehren und Lernen zu unterstützen. Das war äusserst vorausschauend. Wie wichtig dieses Programm ist, hat sich in der Pandemie gezeigt: Die Fortführung des Unterrichts war nur mit Technologie möglich. Zudem sind Medien- und Digitalkompetenz heute unerlässlich – im Privat- sowie im Berufsleben.

Digitalisierung als Schulthema sowie Zugang zu Technologie für alle erachtet HP Schweiz als zwingend. Nicht zuletzt, damit die Schweiz ihren Innovationsvorsprung wahren kann. Schulen vermitteln das dazu nötige Rüstzeug. Und HP unterstützt dabei mit Erfahrungsberichten, ausgewählten HP Schul-Partnern sowie mit Vorzugspreisen für Lehrpersonen, Lernende, Studierende und Bildungsinstitutionen. Auch heute bereiten wir noch drei- bis viermal im Jahr die Inhalte und die Gestaltung des HP School Tools für Sie auf.

Das Management von HP Schweiz erinnert sich – ein Interview

 

Melanie Baumann, Partner Marketing Manager und Daniel Esslinger, Commercial Channel Sales Manager hatten beide gleich zu Anfang ihrer Karriere mit dem HP Edu Programm zu tun. Hier kommt das Best-of.

Melanie, du warst schon früh Teil des HP Education Teams und zudem erinnern wir uns an dich als School Tool Cover-Girl.
«Aber sicher! Ich habe bei HP Schweiz meine Berufslehre gemacht. Das erste grosse Projekt, das ich nach Lehrabschluss selbständig betreuen durfte, war das HP School Tool. Es war eine spannende Zeit. Ich lernte, was es alles braucht, um eine Broschüre zu produzieren. Ich war bei Fotoshootings in den Schulen dabei und habe eine Druckerei von innen gesehen. Bei einem dieser Shootings wurden die Praktikantinnen und Praktikanten in Szene gesetzt – und ich war auch dabei.»

Daniel, du kamst nach deinem Studium zu HP Schweiz und warst zuständig für die Ausbildung und das Zertifizierungsprogramm der HP Edu-Partner.«Es war die Zeit des Aufbaus des Programms. Uns war früh klar, dass wir den Partnern Wissen rund um das Schweizer Bildungswesen vermitteln müssen. HP wollte mit Branchen-Knowhow punkten und organisierte Partnertrainings beispielsweise zu den Themen Lernsoftware oder öffentliche Ausschreibungen. Wir führen immer noch regelmässig 2-tägige Workshops mit den Edu-Partnern durch, um die Bedürfnisse von Schulen noch besser zu verstehen.»

Ihr seid beide immer noch bei HP – eine Konstanz, die die Edu-Partner schätzen.
«Und eine Konstanz, die sich auch in der Partner-Landschaft zeigt. Viele Edu-Partner pflegen diese Spezialisierung seit langen Jahren. Weil Business doch immer eine Sache zwischen Menschen ist, profitieren wir alle – insbesondere unsere Schul-Kunden. Ausserdem kennen wir beide die Geschichte und den Wert des HP Engagements für den Bildungsbereich. Wir pflegen und verteidigen diese Tradition innerhalb des Konzerns.»

Danke, Melanie und Daniel – auch für die Zusammenstellung der Best-of-HP-Edu-Facts.

20 Jahre HP Edu-Programm – ein Rückblick von HP Edu-Partnern der ersten Stunde

Ich höre in der Runde das Stichwort «Informatikzimmer-Anbauschlacht» – das heisst?
«Um das Jahr 2000 wurden viele der ehemaligen Sprachlabors umgerüstet zu Informatikzimmern. Meist gab es eines pro Schulhaus. Wollte man mit seiner Klassedarin arbeiten, musste frühzeitig reserviert werden. Einer der ersten Internet- chulanschlüsse wurde übrigens als Freileitung rund ums Schulhaus gezogen...»

Es folgte die Zeit der einzelnen PCs in den Klassenzimmern.
«Um flexibler zu werden, wurden zunehmend auch Geräte für die Klassenzimmer angeschafft. Die Lehrperson nutzte eines und an einigen weiteren PCs konnten abwechselnd Schülerinnen und Schüler arbeiten.»

Laptops werden erschwinglich – die Ära der Notebook-Wagen.
«Die Idee war, die Infrastruktur ins Schulzimmer zu bringen. Das heisst, eine genügende Anzahl Notebooks zusammen mit den Access Points. Zu Beginn des Unterrichts den Wagen ins Klassenzimmer rollen, an den Strom anschliessen, los ging's. Verschiedenste Hersteller boten damals solche Transportbehältnisse an. Es gab sogar Modelle mit Raupen, die die Treppen rauf und runter krabbeln konnten, wenn es keinen Lift im Schulhaus gab.

Nächster Halt: Notebook Bahnhof bzw. 1:1
«Vom Wagen zur fest installierten Aufbewahrungs- und Ladestation. Einen der grössten dieser Bahnhöfe gab es in Worb – mit Platz für 400 Notebooks. 2020 erfolgte dann der Durchbruch der 1:1-Ausrüstung. Der Lehrplan 21 einerseits, aber auch die Verfügbarkeit von schulspezifischen Notebooks – klein, robust, Touchscreen, zwei Kameras etc. – waren hier die Treiber.»

Wie erklären Sie sich den Erfolg von HP im Schweizer Schulmarkt?
«Kein anderer Hersteller zeigte und zeigt diese Konstanz im Engagement für das Bildungswesen. Dirk Scherble, der das Edu-Programm erfunden und etabliert hat, betreute dieses während fast zehn Jahren. Dann übergab er an Daniel Esslinger, der die Verantwortung für das Programm auch seit über zehn Jahren trägt. Der Schulmarkt hat Gewicht innerhalb von HP Schweiz!»

Technologie in der Schule – was kommt als nächstes?
«Wir haben aktuell eine hybride Situation: Zusätzlich zum Rucksack voller Bücher tragen die Lernenden nun auch noch ein Notebook. Das muss sich ändern. Die Lehrmittelverlage müssen vorwärts machen mit der Digitalisierung der Lehrmittel.»

Danke liebe Edu-Partner für diesen Rückblick!

Das HP School Tool informiert Sie vierteljährlich per E-Mail oder Postversand über die neuesten HP Lösungen für den Bildungsbereich.  

JETZT ANMELDENAKTUELLE AUSGABE HP SCHOOL TOOL

Bestellen Sie noch heute bei einem Partner Ihrer Wahl.