HP Education Partner der ersten Stunde

Für die Betreuung von Bildungsinstitutionen setzte HP von Anfang an auf ein Partnernetzwerk. Mit einigen Edu-Partnern der ersten Stunde lassen wir die Zeit Revue passieren.

Nicole Grub, Edu-Verantwortliche, Business IT AG
«Getreu unserer Mission «Supporting Your Business» ist es uns ein Anliegen, den Schülern und Lehrpersonen die bestmögliche Grundlage für die Zukunft zu geben. Mit unseren langjährigen Erfahrungen denken wir über den normalen Schulbedarf hinaus und unterstützen unsere Kunden in der Vorbereitung auf den «Unterricht von morgen». Neueste Technologien, Software oder Anwendungsmöglichkeiten im Unterricht – wir sind immer für Sie da!»
business-it.ch

Ueli Herr, Inhaber, Herr Informatik GmbH
«Massgeschneiderte und persönliche Services sind unsere Spezialität –deshalb empfehlen uns Schulen weiter. Seit unserer Gründung 1998 betreuen wir alle Bildungsstufen in allen Belangen der Schul-IT: Wir beraten bei der Wahl der passenden Geräte für Lehrpersonen, Lernende und Schulverwaltung. Wir konzipieren und implementieren – vom Netzwerk bis zur Office 365 Infrastruktur. Oder wir entwickeln einen Online-Shop für die Auszubildenden, beispielsweise für die Berufsschule Aarau.»
herr-informatik.ch

Roger Juengling, Geschäftsleitung, itec solutions gmbh
«Der Mensch ist bei itec im Mittelpunkt. Das war schon immer unsere Stärke. Wir hören zu und wissen, dass Schulen besondere Anforderungen haben. Wohl deshalb vertrauen unsere Kunden im Bildungsbereich seit vielen Jahren auf uns – bei Evaluationen, für Demogeräte sowie als Garant für die reibungslose Abwicklung von Aufträgen. Wir sind stolz, Teil des HP Edu-Programms zu sein, und wir sind bekannt für das umfassende Angebot, die fairen Konditionen und für unseren Service nach dem Kauf.»
itec.ch

Martin Gafner, Verantwortlicher Edu-Projekte, LAN Computer Systems AG
«Seit 1989, der Gründung von LAN Computer Systems, widmen wir uns mit besonderem Augenmerk den Kunden aus dem Bildungsbereich. Damit Schule und Lehrpersonen sich voll und ganz auf die Bildung konzentrieren können, kümmern wir uns um die IT – um innovative Technologien für neue Lehr- und Lernmöglichkeiten. So tragen wir dazu bei, dass Jugendliche modern ausgebildet und somit gut gerüstet ins Leben und den Berufsalltag starten.»
lan.ch

Simon Reutemann & Philipp Riesen, Vorsitz der Geschäftsleitung, Letec IT Solutions AG
«Letec IT Solutions fokussiert sich seit 20 Jahren fast ausschliesslich auf die Betreuung von Schulen. So haben wir uns einen unglaublichen Erfahrungsschatz erarbeitet. Wir wissen: Schul-IT muss funktionieren. Einfach und immer. Weil unsere Mitarbeitenden Tag für Tag in Schweizer Schulen unterwegs sind, erleben wir hautnah, wie Schule geht und welche Hard-und Software-Lösungen sich eignen für das Lehren und Lernen. Deshalb haben wir «classroom» entwickelt. Eine Plattform, mit der sich Lehrpersonen selbständig, orts- und zeitunabhängig weiterbilden können. Mit Inhalten, die Lust machen auf Medien und Informatik – für alle.»
classroom.ch

Daniel Villiger, Mitglied der Geschäftsleitung, Scheuss & Partner AG
«Seit vielen Jahren betreuen wir Bildungsinstitutionen – beispielsweise das Schul- und Sportdepartement der Stadt Zürich – KITS für Kids. Schon vor 5 Jahren haben wir die Plattform School+ entwickelt, einen auf Microsoft 365 basierenden Baukasten. School+ wird für jede Schule individuell angelegt mit Bereichen für Lernende, Lehrpersonen, Schulleitung oder Verwaltung. Es ist ein Webportal mit Unterrichtsmaterialien gemäss Lehrplan 21 und dient der Zusammenarbeit und modernen Kommunikation in der Klasse.»
schoolplus.ch

Ich höre in der Runde das Stichwort «Informatikzimmer-Anbauschlacht» – das heisst?
«Um das Jahr 2000 wurden viele der ehemaligen Sprachlabors umgerüstet zu Informatikzimmern. Meist gab es eines pro Schulhaus. Wollte man mit seiner Klassedarin arbeiten, musste frühzeitig reserviert werden. Einer der ersten Internet- chulanschlüsse wurde übrigens als Freileitung rund ums Schulhaus gezogen...»

Es folgte die Zeit der einzelnen PCs in den Klassenzimmern.
«Um flexibler zu werden, wurden zunehmend auch Geräte für die Klassenzimmer angeschafft. Die Lehrperson nutzte eines und an einigen weiteren PCs konnten abwechselnd Schülerinnen und Schüler arbeiten.»

Laptops werden erschwinglich – die Ära der Notebook-Wagen.
«Die Idee war, die Infrastruktur ins Schulzimmer zu bringen. Das heisst, eine genügende Anzahl Notebooks zusammen mit den Access Points. Zu Beginn des Unterrichts den Wagen ins Klassenzimmer rollen, an den Strom anschliessen, los ging's. Verschiedenste Hersteller boten damals solche Transportbehältnisse an. Es gab sogar Modelle mit Raupen, die die Treppen rauf und runter krabbeln konnten, wenn es keinen Lift im Schulhaus gab.

Nächster Halt: Notebook Bahnhof bzw. 1:1
«Vom Wagen zur fest installierten Aufbewahrungs- und Ladestation. Einen der grössten dieser Bahnhöfe gab es in Worb – mit Platz für 400 Notebooks. 2020 erfolgte dann der Durchbruch der 1:1-Ausrüstung. Der Lehrplan 21 einerseits, aber auch die Verfügbarkeit von schulspezifischen Notebooks – klein, robust, Touchscreen, zwei Kameras etc. – waren hier die Treiber.»

Wie erklären Sie sich den Erfolg von HP im Schweizer Schulmarkt?
«Kein anderer Hersteller zeigte und zeigt diese Konstanz im Engagement für das Bildungswesen. Dirk Scherble, der das Edu-Programm erfunden und etabliert hat, betreute dieses während fast zehn Jahren. Dann übergab er an Daniel Esslinger, der die Verantwortung für das Programm auch seit über zehn Jahren trägt. Der Schulmarkt hat Gewicht innerhalb von HP Schweiz!»

Technologie in der Schule – was kommt als nächstes?
«Wir haben aktuell eine hybride Situation: Zusätzlich zum Rucksack voller Bücher tragen die Lernenden nun auch noch ein Notebook. Das muss sich ändern. Die Lehrmittelverlage müssen vorwärts machen mit der Digitalisierung der Lehrmittel.»

Danke liebe Edu-Partner für diesen Rückblick!

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